Protein-Pasta ohne Zusatzstoffe: Was ist drin – und wie kocht man sie?

Protein-Pasta hat einen schlechten Ruf: gummiartig, bröselig, fad. Das muss nicht sein. Entscheidend ist, wie der Eiweißgehalt zustande kommt – und wie die Nudel hergestellt wird.

Was bedeutet 20 g Eiweiß je 100 g?

Klassische Weizenpasta liefert rund 12–13 g Eiweiß je 100 g. Unsere Protein-Pasta kommt auf 20 g – bei einer Portion von 125 g sind das rund 25 g Eiweiß. Damit wird aus dem Nudelteller eine vollwertige Mahlzeit nach dem Training oder für einen langen Arbeitstag.

Warum bronzegezogen?

Der Teig wird durch Bronzeformen gepresst. Das macht die Oberfläche rau – und an einer rauen Nudel haftet die Sauce. Anschließend wird sie langsam getrocknet, damit der Biss erhalten bleibt.

So gelingt Protein-Pasta

  • Reichlich Wasser (1 Liter je 100 g), gut salzen.
  • Erst ins sprudelnd kochende Wasser geben und in den ersten Minuten umrühren.
  • Zwei Minuten vor Ende der Packungsangabe probieren – Protein-Pasta verzeiht Überkochen weniger als Weizenpasta.
  • Einen Schöpfer Kochwasser aufheben und mit der Sauce vermengen.

Drei Formen, drei Einsätze

Spiralen für Salate und Pesto, Tagliatelle für cremige Saucen, Makkaroni für Ofengerichte.